Klare berufliche Vorstellungen hat der angehende Hotelfachmann schon vor seiner Ausbildung gehabt und auch weit weg von der Heimat gesammelt. Im Rahmen von „Work und Travel“ war Christoph Buck 2006 einige Monate in Australien und hat dort in Hotels und Restaurants mit Jobs sein Taschengeld aufgebessert. „Ein Radisson-Hotel gefiel mir so gut, das ich mich in Deutschland um einen Ausbildungsplatz bewarb.“ Die Entfernung zwischen Heimatort und Ausbildungsstätte spielt für ihn keine Rolle. „Ich bin glücklich, wenn ich im täglichen Geschäft mit Menschen umgehen kann.“ Die Zufriedenheit der Gäste steht dabei an erster Stelle. Etwas stört ihn die immer mehr zunehmende Bürokratie, die viel Zeit in Anspruch nimmt. „Ich bin lieber bei den Gästen.“ Nach seiner Ausbildung will Buck erst einmal in Hamburg bleiben. Hotelfachschule oder ein Tourismusstudium kämen ihm sehr gelegen. „Wer weiß, vielleicht bin ich in einigen Jahren ja schon Hoteldirektor.“ Später vielleicht auch mal ein eigenes Haus leiten? „Sicher, ich könnte mir eine kleine Pension mit einer netten Bar und einer total durchgemixten Einrichtung vorstellen.“ tay
